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Der Bundesbürger verbraucht laut Statistik
durchschnittlich 140 Liter
kostbares Trinkwasser pro Tag
Doch für rund 50 Prozent der Anwendungen
ist die Qualität von Trinkwasser nicht zwingend
erforderlich, so daß Regenwasser als
Substitut herangezogen werden kann.

Da die Trinkwassergewinnung immer
aufwendiger wird, werden auch
die Trinkwassergebühren immer weiter
steigen. Es ist deshalb sowohl
ökologisch als auch wirtschaftlich sinnvoll,
Trinkwasser nur dor einzusetzen wo es notwendig ist.

Die Kombination von Regenwassernutzung mit Versickerung
ergibt ein ökologisch optimales Konzept, da hier die
Regenrückhaltung konsequent unterstützt wird.

Seit Jahren ist die Regenwassernutzung
ein Bestandteil der Haustechnik
geworden und wir kennen uns damit aus!
Abbildung ein Hauses; versorgt mit Wasser aus einem unterirdischen Tank im Garten